Freitag, 27. Juli 2012
Frösche
Wir haben das Land versumpft, wir dürfen es auch wieder trockenlegen glauben Kärntens Frösche. Die waren alle zu lange mit dem Haider Jörg unterwegs, der hat sich auch immer gesagt: ich hab es aufgebaut, jetzt darf ich es auch kaputtmachen.
Mittwoch, 25. Juli 2012
Zauberer
Nehmen Sie Ihre Geldtasche aus dem einen Hosensack und geben Sie diese in einen anderen! Nach der Lesensart der Kleinen Zeitung und der Brikfeldgemeinden und der der Landesspitze müssten Sie dann reicher sein.
In der Kleinen Zeitung wird vorgegaukelt, wie aus einem Abgang von mehr als € 250.000,- durch die Gemeindefusion plötzlich ein Überschuss von € 450.000 werden, die einmalige Fusionsprämie (auch Steuergeld) wird einfach für diesen Rechenschwindel bemüht. Dieser einmalige Effekt ist nach drei Jahren wieder vorbei. Alles Gute und viel Glück für diesen großen Wurf! Noch immer scheinen keine stichhaltigen Argumente für Gemeindefusionen vorzuliegen wenn man mit Steuergeldverschiebungen (keine Ersparnis sondern zusätzliches Steuergeld für die Gemeinden) versucht die Wirtschaftlichkeit von größeren Gemeinden zu belegen.
In der Kleinen Zeitung wird vorgegaukelt, wie aus einem Abgang von mehr als € 250.000,- durch die Gemeindefusion plötzlich ein Überschuss von € 450.000 werden, die einmalige Fusionsprämie (auch Steuergeld) wird einfach für diesen Rechenschwindel bemüht. Dieser einmalige Effekt ist nach drei Jahren wieder vorbei. Alles Gute und viel Glück für diesen großen Wurf! Noch immer scheinen keine stichhaltigen Argumente für Gemeindefusionen vorzuliegen wenn man mit Steuergeldverschiebungen (keine Ersparnis sondern zusätzliches Steuergeld für die Gemeinden) versucht die Wirtschaftlichkeit von größeren Gemeinden zu belegen.
Donnerstag, 19. Juli 2012
Gut und Böse
Die Politik ist ein Luder - sagt der Volksmund. Vor allem dann, wenn durch den Fingerzeig auf den politischen Mitbewerber mit seinen monströsen Ideologien versucht wird "das Ende" an die Wand zu malen stimmt das. Die eigenen Funktionäre sollten mit tollen Ideen für die Zukunft und politischem Esprit für den nächsten Wahlkampf motiviert werden nicht mit Panikmache.
Wie der Staat seine Wirtschaft in die Knie zwingt
Während einige Branchen hoch subventioniert werden, werden die klein- und mittelständischen Unternehmen mit aberwitzigen Auflagen geärgert. Beispiel:
ein Unternehmen wird gezwungen seinen Parkplatz zu asphaltieren um das Feinstaubproblem in den Griff zu bekommen. Gleichtzeitig wird aber auf der nahen Autobahn kein "Feinstaubhunderter" verordnet und die Verkehrsachse noch ausgebaut. Ganz und gar vernachlässigt wird, dass in der Feinstaubsaison der Parkplatz meistens eine Schneefahrbahn aufweist. Nicht berücksichtigt wird, dass es ein ortstypisches Windsystem gibt das inversive Wetterlagen mit geringem Luftaustausch nur an ganz wenigen Tagen im Jahr ermöglicht. Es gäbe noch von vielen weiteren Beispielen zu berichten und nicht nur das Gewerbe, auch die Landwirtschaft hat mit fehlendem Hausverstand in der Gesetzgebung und Anwendung dieser zu kämpfen. Das Fehlen von Skalen in den Gesetzen drückt auf die wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeit. Und damit meine ich nicht, dass es bei einer kleinen Autowerkstatt egal ist wenn das Motoröl in den nächsten Bach geleitet wird. Aber nicht nur die Wirtschaft, auch der Staat selbst hat mit immer neuen vermeintlich besseren Gesetzten den Bogen längst überspannt. Nicht zuletzt deshalb ist er kaum mehr finanzierbar.
ein Unternehmen wird gezwungen seinen Parkplatz zu asphaltieren um das Feinstaubproblem in den Griff zu bekommen. Gleichtzeitig wird aber auf der nahen Autobahn kein "Feinstaubhunderter" verordnet und die Verkehrsachse noch ausgebaut. Ganz und gar vernachlässigt wird, dass in der Feinstaubsaison der Parkplatz meistens eine Schneefahrbahn aufweist. Nicht berücksichtigt wird, dass es ein ortstypisches Windsystem gibt das inversive Wetterlagen mit geringem Luftaustausch nur an ganz wenigen Tagen im Jahr ermöglicht. Es gäbe noch von vielen weiteren Beispielen zu berichten und nicht nur das Gewerbe, auch die Landwirtschaft hat mit fehlendem Hausverstand in der Gesetzgebung und Anwendung dieser zu kämpfen. Das Fehlen von Skalen in den Gesetzen drückt auf die wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeit. Und damit meine ich nicht, dass es bei einer kleinen Autowerkstatt egal ist wenn das Motoröl in den nächsten Bach geleitet wird. Aber nicht nur die Wirtschaft, auch der Staat selbst hat mit immer neuen vermeintlich besseren Gesetzten den Bogen längst überspannt. Nicht zuletzt deshalb ist er kaum mehr finanzierbar.
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